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Beitragvon VisasMarr » Fr 15. Sep 2017, 16:43

Hector de Lumine schaut entsetzt auf das Gemetzel, welches sich vor ihm abspielt. Er sitzt, unfähig sich zu rühren, auf seinem Pferd und schaut geschockt zu der Kreatur aus den Niederhöllen, welche seine Tapferen Männer in den Höllenschlund reißt. Als das Spektakel vorbei ist, reitet er langsam zu dem Ort des Massakers. Nur eine dunklere,
aufgewühlte Erdschicht und der Verbrannte Kreis des Feuers lassen darauf schließen was hier passiert ist. Hector de Lumine weint, er weint um seine Kameraden, er weint um seine Schwäche ihnen nicht geholfen zu haben. Weinend kniet er nieder, faltet die Hände und betet zu seinem Gott. Dann steht er auf, entledigt sich seines Helmes und des Panzerhemdes, dann beginnt er mit Hilfe seines Pferdes Steine und Felsbrocken zu holen und sie langsam zu einem kleinen, flachen Hügelgrab aufzutürmen. Nach vier Tagen der Arbeit war er endlich mit seinem tun fertig, mit seinem Dolch ritz er die Namen seiner toten Gefährten in einen Stein und legt ihn so hin das er gut lesbar ist. Dann stößt er sein Schwert dahinter in das Hügelgrab als Zeichen der Ehrerbietung an die Toten und reitet dann weiter zu der Feste der Dunklen Königin um die eine zu holen, weswegen sie ausgeritten waren,
dass war er seinen Toten Kameraden schuldig.
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Beitragvon VisasMarr » Do 21. Sep 2017, 21:44

Hector de Lumine ritt weiter durch die Dunkel lande, hielt in den spärlich Besiedelten Dörfern an um was zu essen und zu trinken zu kaufen und gelegentlich zu Übernachten. Sein Weg führte ihn immer weiter nach Norden,
auch wen die Leute die er nach dem Weg zu dem Schloss fragte, ihm rieten wieder umzukehren, da Besucher in diesem Schloss nur sehr selten wieder rauskommen, wen sie überhaupt zurück kehrten von dort. Er bedankte sich für die Warnungen, doch ritt er immer weiter. Als er wieder in einem Dorf ankam nach einem langen ritt, hatten die Leute nur verwunderte Blicke für ihn übrig. Nur der Schmied des Dorfes wagte sich vor.


Schmied : "Mein Herr, ihr und euer Pferd seid müde. Seid mein Gast für die nächsten Tage und erholt euch erst einmal, euer Pferd kann in meinem Stall stehen und sich ebenfalls ausruhen, neu beschlagen werde ich es auch für euch."

Hector de Lumine sah den Mann lange und nachdenklich an, dann jedoch siegten sein Müder Körper und Geist, er nahm das Angebot an und folgte dem Schmied zu seinem Haus. Dort stellte er sein Pferd in den Stall und sattelte es ab, striegelte es und warf ihm noch eine Decke über den Rücken bevor er in das Haus ging wo ihn bereits eine warme Mahlzeit und ein warmes Bett erwarten. Der Bürgermeister jedoch, schickte sofort eine Krähe mit einer Nachricht an das Schloss, das ein fremder kommen würde und erstmal bei ihnen im Dorf bliebe. Er schrieb auch das sie keineswegs vor hätten sich in irgendwelche Angelegenheiten einzumischen sondern nur einem müden Reiter für eine gewisse Zeit Unterkunft bieten würden.
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Beitragvon VisasMarr » So 15. Okt 2017, 16:05

Nachdem Hector de Lumine Vier Tage bei dem Schmied und seiner Familie geblieben war, wollte er sich wieder auf den Weg machen. Als er gerade dabei war sein Pferd zu satteln kam der Schmied auf ihn zu und reichte ihm ein längliches Bündel.

Schmied : " Ich weiß nicht warum ihr hergekommen seid, oder wonach ihr sucht. Doch in diesen Gegenden ohne eine Waffe unterwegs zu sein ist sehr gefährlich. In den Wäldern lauern nicht nur wilde Wölfe und Bären, auch Orks sollen sich dort befinden. Nehmt das Schwert mit, es ist nicht die schönste oder edelste Klinge der Welt, doch sie ist zuverlässig und Scharf. "

Hector de Lumine nahm das Schwert, wog es in der Hand und schob es in die Scheide, es war zwar schmaler als sein altes Schwert, doch wusste er dass, das Schwert solide gearbeitet war. Wer solange gekämpft und sich immer im Umgang mit dem Schwert übte, der wusste wo drauf er bei einer solchen Waffe zu achten hatte.

Hector de Lumine : " Ich danke euch guter Mann, für das beschlagen meines Pferdes, die Unterkunft und das Essen, sowie für das Schwert hier. Ich kann euch nicht sagen warum ich in diese Lande gekommen bin, nur das ich eine gewisse Person suche. Nehmt diese Münzen, es ist nicht viel aber alles was ich habe, für den Rückweg brauche ich sie nicht.

Damit fasste Hector de Lumine in seine Satteltaschen und gab dem Schmied einen Beutel mit Fünfzig Goldmünzen, dann schwang er sich in den Sattel und ritt davon um das Schloss zu finden wo sich VisasMarr auf halten soll. Die Bestie in Menschengestalt die so viel Leid und Tod in seinen Orden gebracht hatte. Unwillkürlich ballte er die Hände an den Zügeln zur Faust und schwor sich nicht eher zu Ruhen bis diese Hexe auf dem Scheiterhaufen lichterloh brannte, dann würde er als Büße seiner Sünde, seine Kameraden nicht beschützt zu haben in der Zeit der Not, ins Exil gehen.
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Beitragvon VisasMarr » So 22. Okt 2017, 11:54

Zurück zu VisasMarr

VisasMarr wachte in "ihrem" Zimmer auf, legte ihre Verbände ab und legte sich neue an. Dabei untersuchte sie ihre Verletzungen gründlich und fluchte laut, denn ihre Verletzungen verheilten nicht so schnell wie sie wollte. Dennoch begann sie leichte Übungen zum Nahkampf zu machen, sowohl mit den Schwertern als auch Waffenlos. Bei manchen Bewegungen zuckte sie kurz vor Schmerz zusammen, machte aber dennoch weiter. Sie wollte so schnell wie möglich wieder in Form sein um ihre Reise fort zu setzen. Immer noch saß ihr die Angst vor der Inquisition im Nacken, je länger sie sich an einem Ort befindet umso höher ist die Wahrscheinlichkeit entdeckt oder verraten zu werden, denn eines war ihr klar, die Inquisition würde sie nicht noch einmal lebend in die Finger bekommen, eher brächte sie sich selber um. Nach einer Weile zog sie ihre "geliehenen" Sachen an und durchstreifte erneut das Schloss auf der Suche nach was zu Essen und zu Trinken.
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Beitragvon VisasMarr » Di 9. Jan 2018, 23:14

Sie durchquerte mehrere Gänge des Schlosses. Sie öffnete Türen durchstöberte Räume und wurde immer ungehaltener, zum einen da ihr Hunger immer größer wurde und auch ihr Zorn über dieses Gemäuer. Sie fluchte und schrie vor Frust. Dann war sie auf einmal wieder vor dem Zimmer das man ihr gegeben hat. Aus Zorn nahm sie die Schwerter zur Hand und zerschlug alles in ihrem Zimmer. Dann ging sie mit den Schwertern in der Hand wieder auf den Gang und suchte erneut die Küche. Dabei knurrte und fluchte sie wie ein Weltmeister, sie hielt die Schwerter so das sie Kerben in den Wänden hinterließ. Einige Imps die ihren Weg kreuzten machten sofort wieder, panisch kreischend kehrt. Nach einigen Irrwegen fand sie sich im Hof wieder wo ein paar Vögel sich gegenseitig an krächzen, VisasMarr bückte sich vorsichtig und hob ein paar Steine auf und legte die Schwerter leise auf den Boden, dann warf sie in schneller Folge mit den Steinen nach den Vögeln und traf. Auch wen ihre Schwerter kein Koch besteck sind, schafte sie es damit die Vögel zu rupfen und zu häuten, mit ein paar im Hof liegenden Speeren, den Stahlspitzen und den Schwerten entfachte sie ein Feuer und Briet sich die Vögel erst einmal um ihren Hunger zu stillen.
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Beitragvon madragon » Mi 10. Jan 2018, 15:19

Blut

Madragon blickt auf den Ort der tapfere Männer in den Abgrund zog, in der Mitte ein Steinhaufen in dem ein Schwert steckt das ein Kreuz symbolisieren könnte. Umgeben ist dieser Ort von einer kreisrunden, schimmernden niedrigen Mauer aus Glas. Ein schöner, ruhiger Ort, umgeben von einer kargen und weiten Sandwüste.
Langsam und leise rauschen die Schwingen auf und ab. Das Rot in Madragons Augen verblasst zu einem weniger intensiven Leuchten, wird schwächer und beginnt langsam zu erlöschen. Das menschliche Blut bahnt sich seinen Weg zurück und flutet den Körper mit empathischen Gedanken, verdrängt dabei das animalische, wilde Drachenblut. Dieser Augenblick kommt wie eine Flutwelle, unaufhaltsam und am Ende gewaltig und vernichtend.
Ein Tropfen bildet sich in Madragons Auge, wird größer und rinnt langsam seine Wange hinunter, verweilt eine Weile an einem der Fangzähne, gleitet daran herab und fällt unaufhaltsam auf den trockenen Sandboden der ihn aufsaugt und nichts zurücklässt.
Madragon wendet sich ruckartig ab, wendet auch den Drachen hart, schnappt sich im Flug seinen Hammer der im Sand steckt und nimmt wieder Kurs richtung Süden. Immer höher steigt er auf, die Hitze weicht der Kälte, die Gebirgsmassen werden sichtbar. Schnee liegt auf den Gipfeln. Sanft setzt der Drache im weißen, kalten und harten Schnee des Gipfels auf. Erschöpft fällt Madragon nach vorn, wobei sich seine Fangzähne tief durch die Schuppen am Hals des Drachen bohren. Heißes Blut strömt in seinen Mund, gleitet hinab und füllt den Kreislauf.
Ein Zucken durchfährt ihn, er richtet sich wieder auf und blickt in den Himmel. Ein animalisches Gebrüll entrinnt seiner Kehle und lässt ein anhaltendes Echo ertönen. Das rote Leuchten ist zurück.
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Beitragvon VisasMarr » So 13. Mai 2018, 19:21

Nach ihrem kleinen Mahl, dass für sie wie ein Festschmaus war, nahm VisasMaar die Schwerter wieder zur Hand und begann sich in dem Schlosshof um zu sehen. Sie stieg Treppen zur Mauerbrüstung hoch und wieder runter, da sie auf diesem Wege nicht fliehen konnte außer ihr würden Flügel wachsen. Denn jenseits der Mauer, welche auf einem Felsvorsprung stand, ging es in einen Rabenschwarzen Abgrund, die einzige Verbindung war der Torweg auf welchem sie Madragon in das Schloss gefolgt war. Der Weg war lang und breit genug für vier neben einher reitende Personen, aber das Tor konnte sie nicht öffnen, ob dies aufgrund eines Magischen oder durch einen versteckten Mechanismus nicht möglich war, dass wusste sie nicht. Was sie aber wusste war, dass sie mal wieder in einem Gefängnis war, sicher sie konnte sich innerhalb der Mauern bewegen, war bewaffnet und konnte sich auch was zu Essen besorgen, doch fliehen, das konnte sie nicht. Vor Zorn bebend, die Welt und ihr eigenes Schicksal verfluchend ging sie wieder in das Schloss auf der Suche nach einem neuen Zimmer, da sie ja das "ihre" kurz und klein geschlagen hatte, auf der Suche verdoppelte sie die Kerben in den Wänden welche durch die Schwertspitzen verursacht wurden. Auf ihrem Weg durch das Schloss sah sie immer wieder nur vereinzelte Imps welche schnell wieder verschwanden wen sie sich näherte oder sich noch schneller ihrer Aufgabe widmeten. Nach einer gefühlten Ewigkeit fand sie eine schwere Eisentüre mit seltsamen Zeichen darauf, da sich auch diese nicht öffnen lies machte sie schnaubend kehrt und ging mit wilden Flüchen auf den Lippen ihrer Suche nach einer neuen Schlafstatt nach.
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Beitragvon madragon » Di 26. Jun 2018, 05:03

Böses erwachen

Madragons, immer noch vom Ruß schwarz gefärbtes, Gesicht verzerrt sich vor Zorn. Entschlossen treibt er den Drachen im Tiefflug Richtung Norden voran, der Sand wird aufgewirbelt und peitscht ihm hart entgegen. Das steinerne Grab kommt rasant näher, pfeilschnell ergreift er das Schwert, das aus dem höchsten Punkt herausragt. Die Düsternis kommt rasch näher, und Madragon verschwindet in den sicheren Schatten des Waldes der Dunkellande....

....Die großen Tore der Festung öffnen sich knarrend und Madragon zieht eine blutige Spur, auf dem Weg zum Thronsaal, hinter sich her. Imps, Madragon folgend, machen sich emsig daran das Rinnsal, das sich auf diesem langen Weg über den Steinboden der Empfangshalle und den Fluren verteilt, fort zu wischen. Beim überqueren eines Teppichs hört man ein leises, grummelndes Fluchen dieser kleinen, buckeligen Kreaturen, während Madragons Schritte weiter den Flur entlang hallen.
Vor einem weiteren großen Tor macht Madragon halt und die Wachen gewähren ihm, mit einem schaudernden und zweifelndem Blick, zögernd Einlass. Madragon nickt einem der Wachen dankend zu und hebt dabei ein wenig den Arm, in dessen Hand er das tropfende etwas hält. Die Wache wendet den Blick ruckartig ab und nimmt seine Stellung vor dem Tor wieder ein.
Im Thronsaal wartet Madragon unbemerkt und geduldig neben dem Tor, da die Königin noch mit Visas Marr in ein Gespräch vertieft ist.
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Beitragvon VisasMarr » Di 25. Sep 2018, 10:45

VisasMarr schaut von ihrer kargen Mahlzeit im Hof auf als sich ein Schatten über sie legt. Sie blickt hoch und schaut die Königin an, sofort springt sie hoch und die Waffen scheinen in ihre Hand zu fliegen. Dennoch steht die Königin Seelenruhig da, deutet ihr an ihr zu folgen und dreht sich um. Zögerlich folgt VisasMarr der Frau, Imps beseitigen schnell das Feuer und die Knochen Reste. Werfen den beiden Frauen furchtsame blicke zu und machen sich dann wieder an ihre Reguläre Arbeit. Die Königin führt VisasMarr in den Thronsaal, setzt sich dort auf ihren Thron, winkt VisasMarr zu sich ran und deutet auf den kleinen Leder bezogenen Stuhl und verlangt dann nach Essen und Wein. VisasMarr lässt sich vorsichtig auf den Stuhl nieder, beäugt vorsichtig Essen und Trinken, und Antwortet kurz, knapp und kalt auf die Fragen. Als plötzlich die Türen auffliegen und Madragon den Saal betritt mit dem Kopf des Großmeisters der Inquisition in der Pranke.
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Beitragvon madragon » Mo 8. Okt 2018, 00:40

Vor vielen Jahren kam Madragon in dieses Land, einer Spur und seinem Jagdinstinkt folgend. Stets war das Drachenblut in ihm eine treibende Kraft, es wollte gestärkt und genährt werden. Es war ein Zwang diesem Verlangen nachzugeben, das menschliche Blut in ihm war immer die schwächere Komponente gewesen.
Dieses Land verbarg Drachenwesen, das war ihm bewusst, und er fand was er gesucht hat.
Seine Taten blieben nicht unentdeckt und wollte er weiterhin ungestört in diesem Gebiet jagen, um größere Kräfte zu erlangen, war in diesem Fall eine friedliche Lösung die klügere gewesen. So ließ er sich zu der Herrscherin Saphira geleiten und sie trafen eine Übereinkunft. Solange die Grenzen dieses Landes sicher sind, solange hatte auch Madragon seine Freiheiten innerhalb dieses Gebietes. So kam es das Madragon für seine Freiheiten und die Freiheit der Dunkellande seine Kräfte einsetzte.

So war es an dieser Übereinkunft, das Madragon auch diesmal siegreich eine Schlacht hinter sich brachte und er  keine weiteren Risiken eingehen wollte.

Er stellte sein blutiges Mitbringsel auf ein Tablett, welches auf einem kleinen Tischchen stand, ab und folgte wieder den Freiheiten die er sich so ein weiteres mal gesichert hatte. Worte waren wohl nicht nötig, der Anblick spricht eine eindeutige Sprache. Und so verließ Madragon die Festung auf selbem Wege wie er sie betreten hatte.
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